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LehrerInneninformation:
Bemerkenswert bei dieser Projektarbeit ist einerseits die schulübergreifende Kooperation und andererseits die Zusammenarbeit über mehrere Schulstufen hinweg. Wer weiß wie groß die Zessur ist, welche cerebralen Veränderungen in der Zeitspanne der Pubertät passieren, kann den Erfolg dieser Arbeit beurteilen.
Höhepunkt war eine schulübergreifende Ausstellung der Europaschule und des Österreichischen Oberstufengymnsiums in Budapest, die auch mediale Aufmerksamkeit erlangt hat. |
Diaschau Präsentation 
Going Public:
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Bericht auf mr4, dem Bildungssender von Magyar Rádió:
Interview von Albin Lukács mit Evelin Stanzer, die die Ausstellung gemeinsam mit ihren SchülerInnen initiiert und durchgeführt hat.
 Audio file: /ycr-e/admin/spaw2/uploads/audio/interview_e_stanzer.mp3
Download audio / Podcast file
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Zeitungsartikel über die Ausstellung (Pester Lloyd / 10.05.2006)
"Ein langer Weg des Friedens"
Projekt der österreichischen Schulen in Budapest zum Thema Menschenrechte
Geht man zurzeit durch die Budapester Österreichisch-Ungarische Europaschule, so muss man unweigerlich über den so genannten "Walk of peace" schreiten. Große Sterne aus Papier sind auf den Boden geklebt, beschriftet mit Schlagwörtern wie für Freiheit, für Gleichberechtigung oder "gegen Unterdrückung". In Anlehnung an den populären "Walk of fame" in Hollywood werden hier zentrale Begriffe der Menschenrechte hervorgehoben. Mit Plakaten, Texten und künstlerischen Beiträgen haben die Klassen der Österreichisch-Ungarischen Europaschule und der Österreichischen Schule Budapest ihre wochenlange Projektarbeit zum Thema Menschenrechte visualisiert. Mit einer Feier wurde die Ausstellung eröffnet. Vor allem die jüngeren Schüler veranschaulichten durch kurze Theaterstücke oder Lieder, dass Menschenrechte alle Altersklassen und jeden Einzelnen betreffen. Themen wie Ausgrenzung, Integration und Minderheiten können durchaus auch im Alltag eine maßgebliche Rolle spielen, wie in den Darbietungen gezeigt wurde. Eindrucksvoll war auch eine Präsentation der 8. Klasse der Europaschule, in der das Konsumverhalten und die ungerechtfertigte Unzufriedenheit der "1. Welt" der Armut der "3. Welt" gegenübergestellt wurden. Auch die jeweils einem Artikel der Menschenrechts-konventionen gewidmeten 30 Plakate zeigen die Bedeutung dieser Ansprüche, die jedem Menschen von Geburt an universell zustehen. Die Ausstellung ist noch bis zum 24. Juni 2006 zu besichtigen, der Eintritt ist frei.