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LehrerInneninformation:
Bekanntlich gibt es verschiedene Lerntypen. Kurz gesagt: jede/r SchülerIn lernt irgendwie anders. Wie uns die Neuropädagogik bestätigt, können nur die wenigsten SchülerInnen wirklich gut auswendig Lernen. Deshalb muss sich das Unterrichten grundlegend ändern. Sogar von Johann Wolfgang Goethe wird berichtet, dass er, wie eigentlich die meisten Männer, große Schwierigkeiten mit dem auswendig Lernen hatte. Selbst manchen Schauspielern, die ja davon leben, fällt das auswendig Lernen oft sehr schwer. Für den Erwerb von Lebenskompetenzen gibt es jedoch eine viel effektivere Lernmethode, die für Mädchen und Jungen geleichauf wirkunsvoll ist. Handlungsorientiertes Lernen nennt sich diese Methode, die im Rahmen des kommunikativen Unterrichts besonders erfolgreich ist, weil sie den biologischen Möglichkeiten unseres Gehirnes weitestgehend entspricht. Das sog. "learning by doing" geht auf die Forschungsergebnisse des amerikanischen Erziehungswissenschaftlers und Pädagogen John Dewey zurück.
Webquests entsprechen diesem Konzept. Wir laden dich ein, so ein Webquest mit uns zu versuchen, oder es selbst gemeinsam mit deinen Schülern zu entwickeln.
Was sind eigentlich Webquests? Näheres darüber erfährst du hier! |
Webquest über Eggenburg - Löse folgende Aufgaben:
Eggenburg ist eine Stadt aus dem Mittelalter. Als einzige Stadt Österreichs besitzt sie eine noch vollständig erhaltene Befestigungsmauer - diese Mauer unterstreicht den Reiz und den Charme dieses Ortes. Jedes Jahr finden hier im Sommer Ritterspiele statt! Grund genug, diese Stadt mit Hilfe eines Webquests zu erkunden. Webquests, überhaupt wenn sie in einer Fremdsprache durchgeführt werden, sind eine ausgezeichnete Möglichkeit das Leseverstehen zu trainieren. Parallel dazu erlernt man geradezu spielerisch Allgemeinbildung, Geschichte und Politische Bildung.
Vor dir liegt die Karte der Altstadt von Eggenburg. Große blaue Stecknadeln
weisen dir dort den Weg zu den Aufgaben, die du lösen musst. Ein Klick auf die Stecknadel genügt.

Wenn du eine Aufgabe gelöst hast, kannst du über diesen
Button jederzeit wieder zur Karte zurückkehren.

Unter den besten eingesendeten Lösungen verlosen wir einmal im Jahr lustige Preise!
Eggenburg
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LehrerInneninformation:
Das jugendliche Gehirn ist, wie uns die Neurobiologie bestätigt, für das spielerische Lernen geradezu prädestiniert. Doch Achtung, spielerisch darf nicht mit Spielen verwechselt werden, denn diesbezüglich sind zahlreiche Angebote, die sich am Markt befinden, kein gute Option. Das vorpubertäre Gehirn ist so aufgebaut, dass es auf spielerische Weise erlangte Informationen kaum mehr vergessen kann. Erst mit dem 25. Lebensjahr ist der Umbau des Gehirnes vollkommen abgeschlossen - das intuitive Lernen wird nun durch das analytische Lernen abgelöst. Diese Divergenz ist der Grund, warum so viele Lehrbücher und Lehrmittel mit ihren Inhalten nicht ankommen - sie werden von Erwachsenen geschrieben, denen das intuitive (emotionale) Lernen altersbedingt abhanden gekommen ist. |
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